08.02 - 27.02.2028
Offroad Reise Chile | Argentinien 4x4
Anden & Atacama
Eine außergewöhnliche Offroad-Reise über rund 5.100 km von den Seen Nordpatagoniens durch die Atacama-Wüste bis in den Altiplano Nordchiles – mit vier Andenüberquerungen und entlang der legendären Ruta 40. Araukarienwälder und aktive Vulkane, die Weinregion Mendoza, der Abra del Acay als höchster Punkt der Ruta 40 sowie Salzseen und Wüstenlandschaften machen diese Tour zu einem einmaligen Erlebnis. Erleben Sie Chile und Argentinien in ihrer ganzen Vielfalt – intensiv, authentisch und unvergesslich.
Unsere Reise beginnt in Puerto Montt und führt uns entlang des Lago Llanquihue und des Lago Puyehue über den Paso Cardenal Samoré nach Argentinien. Über San Martín de los Andes und den Paso Tromen am Fuße des 3.776 m hohen Vulkans Lanín kehren wir nach Chile zurück und erreichen Pucón am aktiven Vulkan Villarrica. Im Nationalpark Conguillío fahren wir auf Schotter zwischen erstarrten Lavaströmen des Llaima und jahrhundertealten Araukarien, dem Wahrzeichen der Region. Über die alte Passstraße Cuesta de Las Raíces und den Paso Icalma wechseln wir erneut nach Argentinien bis Caviahue am Vulkan Copahue.
Ab Chos Malal folgen wir der legendären Ruta 40 – mit 5.301 Kilometern eine der längsten Fernstraßen der Welt – immer weiter nach Norden. Durch den Cañón del Atuel mit seinen bizarren Felsformationen und das Valle de Uco erreichen wir die Weinregion Mendoza, wo ein Ruhetag auf einem Weingut auf uns wartet. Pisten über die Hochebene von Uspallata führen uns nach Barreal unterhalb des 6.770 m hohen Cerro Mercedario und über die kurvenreiche Cuesta de Miranda in den kolonialen Norden Argentiniens. Vorbei an den Ruinen von Quilmes, einer der größten vorspanischen Siedlungen des Landes, und durch die Quebrada de las Flechas mit ihren pfeilartigen Felsnadeln geht es hinauf zum Abra del Acay auf 4.895 m. Nach dem Viadukt La Polvorilla des berühmten „Tren a las Nubes“ überqueren wir am Paso de Sico ein letztes Mal die Anden und erreichen, begrüßt vom Vulkan Láscar, San Pedro de Atacama.
In der trockensten Wüste der Welt erwarten uns die Lagunas Altiplánicas, die Laguna Cejar, das Valle de la Luna im Licht des Sonnenuntergangs und ein Sternenhimmel, wie man ihn nur an wenigen Orten der Erde erlebt. Auf Dakar-Spuren führt uns die Route über den Salar de Llamara und den Salar Grande an die Pazifikküste nach Iquique. Die letzte Etappe entlang der bolivianischen Grenze durch die Nationalparks Volcán Isluga, Las Vicuñas und Lauca – mit schneebedeckten Vulkanen, schimmernden Seen und heißen Quellen – krönt unsere Reise in Arica, der nördlichsten Stadt Chiles.
Diese Reise vereint Offroad-Fahrspaß, Naturwunder und echte Entdeckeremotionen – Pass für Pass, Vulkan für Vulkan, von den Seen Patagoniens bis in die Weite der Atacama.
In eigener Sache: Als Offroad Veranstalter sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und verhalten uns in den von uns bereisten Natur- und Kulturräumen rücksichtsvoll. Für die von uns veranstalteten 4x4 Touren nehmen wir an einem zertifizierten CO₂ Kompensationsprogramm teil. Gleichzeitig unterstützen wir mit jeder Reise nach Patagonia die Tompkins Conservation, die seit drei Jahrzehnten daran arbeitet, Parklandschaften zu schaffen, um Wildtiere zu schützen und wiederherzustellen, eine regenerative Landwirtschaft zu fördern und zu beweisen, dass Nationalparks wirtschaftliche Impulse für lokale Gemeinden in Chile und Argentinien sind.